Letzter Blogeintrag hier – weiter geht es da: www.hirschinger.de

Hallo liebe Blogleserinnen und Blogleser,

dies ist der letzte Eintrag in diesem Blog (den ich erfolgreich nach hier „umgezogen“ habe). Aktuelle Infos über mich gibt es hier www.hirschinger.de – wieso weshalb warum steht in dem vorherigen Artikel. Ich habe diesen „stillgelegten“ Blog für die Nachwelt gerettet, ich finde viele Beiträge immer noch lesenswert – quasi zu schade für das digitale Nirvana 🙂  – bei Fragen einfach bei mir melden (jochen at hirschinger dot de) – viele Grüße

Jochen Hirschinger

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Namen sind Schall und Rauch?

Falls sich jemand wundern sollte: ich habe den Namen meiner Facebook-Seite geändert. Sie heisst jetzt „Hirschinger“ und nicht mehr „Hirsches“. Warum?
Die kurze Erklärung: Ich habe all die Jahre den Namen „Hirsches“ verwendet, wenn ich als Solo-Künstler mit meinem (überwiegend) lustigen Teil meines Repertoirs unterwegs war. War ich als Songwriter für andere Sänger/innen singen aktiv, habe ich meinen bürgerlichen Namen verwendet.
ich habe vor, in Zukunft neben meinen lustigen Songs und Songparodien (die ich weiterhin machen werde) auch meine „nicht-lustige“ Songs  („ernste“ hört sich zu ernst an 🙂 ) verstärkt in mein Solo-Repertoire aufzunehmen. Beispiel für eines, das ich gern live spiele: sich einfach treiben lassen.
Ich denke, daß „Hirschinger“ der bessere Name für meine zukünftigen musikalischen Aktivitäten sein wird, ob als Solo-Künstler oder Songwriter für andere. Und: ich will in Zukunft nur noch eine Webseite pflegen: http://www.hirschinger.de, http://www.hirsches.de wird früher oder später auf eine entsprechende „Landing-Page“ (es lebe der Anglizismus 🙂 ) umgeleitet.

Für eine ausführlichere Erklärung muss ich etwas weiter ausholen: Warum habe ich eigentlich den Namen „Hirsches“ eingeführt? Als ich als Teenager angefangen habe mit der Musik, war ich in der Hauptsache Gitarrist.  Dann ist das Songwriting dazugekommen, aber gesungen haben meistens andere. Irgendwann habe ich dann schon angefangen zu singen, und zwar im Background-Chor, vermutlich mehr schlecht als recht 🙂
Aber Frontman bzw. Frontfrau waren auf der Bühne (fast) immer andere. Auch für Aufnahmen habe ich immer nach Sänger/innen gesucht, die meine Songs einsingen. (Edit: Dies ist auch weiterhin der Fall, ich bin immer interessiert an Gesangstalenten.)

Im Lauf der Zeit sind aber auch Lieder entstanden, bei denen ich mir dachte: die musst Du einfach selbst singen, egal wie!  Kein anderer Sänger passt so gut zu diesen Songs wie ich selbst, auch wenn ich nicht der geborene Sänger bin. Is halt so. Interessanterweise waren das alles Lieder mit deutschen Texten. Beispiele für die ersten Songs dieser Art: Kirchenglockenblues, X-Mas-Checker, Die falschen Worte zur falschen Zeit.  Diese waren vom Text her -im Gegensatz zu den meisten meiner englischen Texte- eher lustig. Vielleicht nicht immer schenkelklopfend, aber zumindest „augenzwinkernd“ 🙂
Dies war vor etwas mehr als 10 Jahren, da gab es auch schon die ersten Internetportale, auf denen man sich präsentieren konnte. Ich wollte zu diesem Zeitpunkt nicht mit meinem „richtigen“ Namen als Interpret an die Öffentlichkeit. So habe ich die Songs, die ich selbst gesungen habe, als „Hirsches“ veröffentlicht.  Dies war eine Zeitlang „in meiner Jugend“ mein „Rufname“ bzw. Spitzname, an den ich mich wieder erinnerte. Auftritte hatte ich zu der Zeit nur vereinzelt, auch beruflich bedingt. Vor ca. 5 Jahren trieb es mich dann wieder verstärkt auf Bühnen, ob Open Stages oder „richtige“ Auftritte. Für Solo-Auftritte habe ich den Namen „Hirsches“ beibehalten. Auch meine erste Solo-CD „Brunftzeit“ habe ich unter diesem Namen veröffentlicht.

Nun steht 2015 eine neue Solo-CD an, die ersten Songs sind schon im Kasten. Auf dieser will ich eine bunte Mischung aus meinem komplettem deutschsprachigem Repertoire – ob lustig oder nicht- bringen. Dies soll sich auch in meinen Live-Auftritten widerspiegeln. Wie schon oben erwähnt denke ich, daß „Hirschinger“ dafür der bessere Name ist. In diesem Zuge spielt auch mit ein, daß ich meinen Webauftritt überarbeiten will und es einfacher ist, nur eine Seite zu pflegen: http://www.hirschinger.de.

Ihr könnt mich natürlich immer noch gerne Hirsches nennen, ist ja mein Spitzname 🙂 . Der Name „Hirsches“ bzw. „Der Hirsches“ wird auch weiterhin präsent sein: Die URL der Facebookseite wird http://www.facebook.com/hirsches bleiben (Anmerkung: die URL Facebook.com/hirschinger hat sich schon jemand anderes weggeschnappt)-
Auch der Hirsches-Youtube-Kanal  bleibt bestehen. Ich werde ihn weiterhin für Songparodien hernehmen, sollte mir mal wieder eine einfallen 🙂
Auch den Hirsches-Twitter-Account, den ich nur sporadisch nutze, wird als „Der Hirsches“ betitelt bleiben. Was ich mit diesem Blog hier mache, weiss ich noch nicht. Der neue Webauftritt wird mit WORDPRESS erstellt und somit von Haus aus „Blogartig“ , d.h. ich brauche keinen zweiten Blog.

Die Entscheidung ist also gefallen, ob sie richtig war, wird die Zeit zeigen. Wenn ihr hierzu noch weitere Fragen habt, schreibt mir einfach eine Mail!

Kurzer musikalischer Rückblick 2014 / erster Ausblick 2015

tja, das Jahr 2014 ist schon fast vorbei und ich will hiermit einen kleinen Rückblick tätigen – was war musikalisch geboten?

  • Auftritte mit Nanango: Fliebühne bzw. ehemal. Katharineschule in Eisenach (Bericht hier), Hofgartenfest in Neuburg, Liedermacherabende in Straubing sowie Ingolstadt (KiK) zusammen mit der Stevie Maine Band sowie Michael Wüllner
  • Es gab 2014 zwei Songs & Voices-Veranstaltungen, wobei die letzte im Oktober erfreulich gut besucht war
  • Solo war ich auf zwei Liedermacher-Festivals aktiv: Adriakustik Kevelaer 2.0 (Bericht hier) sowie Viva La Bambule
  • Desweiteren auf verschiedenen Open Stages, natürlich mehrfach im Shamrock / Ingolstadt sowie 2-3 Mal im Cort / München und einmal in Geisenfeld (zum Kurfürst). Es gab auch zwei „ausgefallenere“ offene Bühnen, die ich während jeweiligen Urlaubsreisen ausfindig gemacht habe: Agua Bar in Palma de Mallorca sowie „The Bitter End“ in New York, in dem ganz früher Leute wie Bob Dylan aufgetreten sind – sicherlich ein Highlight!
  • Eine neue CD gabs zwar nicht, aber einiges an neuem Liedgut, zu finden auf den jeweiligen Youtube-Kanälen (HirschesTV, NanangoTV)

Was steht bis jetzt für 2015 an? Ich bin mit meinem Nasenhaarschneider-Song  vertreten auf dem nächsten IN2music-Sampler, zusätzlich darf ich auch auf dem gleichnamigen Festival spielen, das Ende Januar stattfindet – da freue ich mich schon darauf! Das Adriakustik Festival, das im Juni stattfindet, ist -wenn nix dazwischenkommt- auf meiner To-Do-Liste. Es wird sicher noch weitere Auftritte geben, ob Open Stage oder fix, da werde ich euch auf dem Laufenden halten. Des Weiteren arbeite ich an einer Solo-CD, die 2015 erscheinen wird – die ersten Songs sind schon im Kasten. Und: ich habe vor, meine Webauftritte zu überarbeiten und es wird im Zuge dessen eine Änderung organisatorischer Art geben – lasst euch überraschen!

Ich wünsche noch eine schöne Vorweihnachtszeit, viele Grüße aus Ingolstadt!

Christopher-Street-Day in Baar-Ebenhausen

Das Rathaus das wurde schon pink angemalt
Dazu noch mit Blümchenmotiven bestrahlt
Im Wirtshaus wird nur noch Prosecco ausg’schenkt
Die Wände als Deko mit Strapsen behängt
Dem Kirchenchor gfällts net doch das sind Banausen
Christopher-Street-Day in Baar-Ebenhausen (2 x)

Die Faschingsprinzessin überlegte nicht lange
Sie übt intensiv jetzt den Tanz an der Stange
Der Faschingsprinz der ist ja auch ziemlich fit
Nach kurzer Überredung übt er dann gleich mit
Sie üben ganz fleißig mit ganz wenigen Pausen
Christopher-Street-Day in Baar-Ebenhausen (2 x)

Nanana nanana nanana freut euch – Der Christopher-Street-Day ist hier
Nanana nanana nanana freut euch – Der Christopher-Street-Day ist hier
in Baar-Ebenhausen…in Baar-Ebenhausen

Der Pfarrer, der Arme, der ist auch dagegen
Die Schäflein sind alle auf gottlosen Wegen
Die Bibel die hält nix von lesbisch und schwul
„Baar-Ebenhausen – ein Sündenpfuhl“
Von schrill-bunten Treiben bekommt er das Grausen
Christopher-Street-Day in Baar-Ebenhausen (2 x)

In der Dorfmetzgerei ja da stehen zwei Transen
Die wollen was Zünftiges in ihren Ranzen
Weißwuscht und Leberkäs kennen sie noch nicht
Daraus werden gschwind a paar Canapees g’richt
Mit zufriedenem Gsichtsausdruck sieht man sie schmausen
Christopher-Street-Day in Baar-Ebenhausen (2 x)

Nanana…

Der Bürgermeister der wird noch vermisst
Die Leute die fragen „ja wo er denn ist“
„Chantal, die kommt später, sie muss sich erst noch brausen“
Christopher-Street-Day in Baar-Ebenhausen (2 x)

 

 

Meine Eindrücke vom Liedermachingfestival „adriAkustik Kevelaer 2.0“ (10.7.-13.7. 2014)

Ich habe mich (wetterbedingt) sehr kurzfristig entschlossen, zum adriAkustik Kevelaer 2.0 zu pilgern. Um es vorweg zu nehmen: es hat sich absolut gelohnt! Das Festival fand nicht – wie der Name suggeriert – in Kevelaer statt, sondern in Deutzen bei Leipzig. In dem kleinen beschaulichen Örtchen findet man einen Kulturpark mit einer sehr schönen Bühne:

BühneEin Badesee findet sich übrigens auch gleich neben dem Festivalgelände. Ungefähr 5 km weg ist die nächst größere Stadt Borna, mit Mc Donalds (WLAN 🙂 ) sowie eine kleine Fußgängerzone. Noch ein Wort zu Kevelaer: hier fand bis 2012 ein legendäres Liedermacherfestival statt, das aber aufgrund der Örtlichkeit relativ klein gehalten werden musste bzw. nur in der Szene bekannt war. Man hatte nun beschlossen, für 2014 das Kevelaer mit dem Deutzener Ariakustik Festival zu fusionieren und es somit „größer“ und vor allem öffentlich zu machen. Eine gute Endscheidung: die Location ist super! Für das leibliche Wohl war auch gesorgt, ein Dank hiermit an die vielen netten Helfer/innen!

Das Konzept: 3 Tage Open Stage, offen für Künstler die deutschsprachige eigene Lieder performen. Hierbei kamen neben etablierten Liedermacher-Acts auch unbekanntere Künstler/innen zum Zuge (wie schlussendlich auch ich :-). Schirmherr und Mitorganisator war der Liedermaching-Godfather Götz Widmann, der auch -nicht nur zu meiner Freude- Teile seines Liedguts zum besten gab. Durch das Programm führte der sogenannte „Liedermacher-Niedermacher“ Walter Stehling mit seinem kölschen Dialekt, der das Geschehen von einer Couch hinten auf der Bühne kommentierte – nicht immer nett, aber lustig 🙂

Das Line-up hat sich schon im Vorfeld gelesen wie das Who-is-Who der aktuellen Liedermacherszene: Götz Widmann (wie bereits erwähnt), drei der Monsters of Liedermaching (Rüdiger Bierhorst, der flotte Totte, Fred Timm), Simon und Jan, Liedfett, Schnaps im Silbersee, Billy Rückwärts, Mani Terzok, Martin Goldenbaum…um nur einige zu nennen.

Fred Timm & Der flotte Totte
Fred Timm & Der flotte Totte

Jeder der sich in dieser Musik etwas auskennt, wird zustimmen, daß hier allererste Sahne geboten wurde. Ich persönlich habe ich einige der Künstler noch nicht gekannt und für super befunden, Beispiel 1: Robert Kauffmann mit verschrobenem Humor, der  in Richtung Helge Schneider/ Rainald Grebe geht – sehr lustig, ich hatte Tränen in den Augen :-). Beispiel 2: die dreier-Combo „Ernstgemeint“ mit tollem Liedermaching – Ihr Song „Martin“ (bzw. Rolf Zukowski) war definitiv mein Lieblingssong des Festivals. Beispiel 3, Beispiel 4 … würde den Rahmen dieses Posts leider sprengen…

Ernstgemeint sind auch Initiatoren der sogenannten „Liedermacher-Liga“, eine Veranstaltung, die monatlich in Potsdam stattfindet. Hier wird ein Thema vorgegeben, zu dem bis zu zehn Liedermacher innerhalb eines Monats einen Song schreiben müssen. Eine Jury entscheidet – der Gewinner erhält den Preis „die Goldene Pulle“ :-). Dieser Wettbewerb wurde nun auch auf dem adriAkustik Kevelaer 2.0 ausgetragen – das Thema war „Schildkröte“. Und die Beiträge waren hochkarätig! Neben den von der Jury gewählten Gewinnern Ernstgemeint (die mit einem super Text brillierten) wurde auch noch der Beitrag von Akki Schulz (Kontrabass + Gesang!) lobend erwähnt, der schlicht auf den Punkt getroffen war 🙂 . Ich persönlich fand noch den Schildkröten-Song von Oliver Scheidies für sehr gelungen, der meine poetische Ader traf (ja, die hab ich auch :-).

Am Sonntag war keine Offene Bühne, es gab ein festes Programm mit je ca. 20 minütigen Auftritten von Ivan, Mani Terzok, Ernstgemeint, Marian Meyer, Falk, Robert Kauffmann, Billy Rückwärts sowie Rüdiger Bierhorst. Zum Abschluss spielte Götz Widmann noch ein längeres Set mit einigen neuen Songs – einer der Höhepunkte des Festivals. Danach wurde auf der Bühne alles für Public Viewing hergerichtet, denn es war ja der 13.7.2014 – Fußballfans kennen das Datum 🙂 Nach dem Fußballspiel gab es einiges zu feiern, und der Abend bzw. die Nacht wurde lang…

Noch ein paar Worte zu meinen musikalischen Beiträgen auf dem Festival: Neben der Hauptbühne, die (ausser am 13.7.) abends bespielt wurde, gab es noch Nachmittags eine kleine Bühne, die in der Hängemattenhotel-Lichtung aufgebaut war.

Bühne beim Hängemattenhotel
Bühne beim Hängemattenhotel

Moderator der „kleinen Bühne“ war der in der Szene bekannte Norman Schuh (u.a. durch seinen Song „Nahverkehr“), der die Darbietungen mitgeschnitten hat und in seiner Radio-Sendung „Radio Zapato“ spielen wird. Am Samstag war der Künstler-Andrang hier relativ groß, aber ich habe mir einen Zeitschlitz erkämpft und „Fallrückziehertor“ sowie „Ein hoch aufs Pils“ gespielt. Norman konnte sich sogar noch an mich erinnern (Erfurter Liedermacherfestival vermutlich) und verlangte, daß ich „Mich juckts am Beidl“ spiele, hatte ich aber schon ewig nicht mehr gespielt und so musste ich passen. Das nächste mal wieder!

Abends auf der großen Bühne war der Andrang um ein vielfaches größer. Es war auch mehr los.

Publikum bei der Hauptbühne abends

Natürlich hatten die angemeldeten Künstler Vorrang, die nicht-angemeldeten (wie ich) stellten sich quasi an der Liedermacher-Schlange an. Die Wartezeit war seehr lang, aber es hat sich gelohnt. Tolle Bühne, super Publikum, die sogar beim Nasenhaarschneider-Song mitgesungen haben. Ich hab zwar vom Liedermacher-Niedermacher auch mein Fett wegbekommen (z.B. mein Bierbauch wurde erwähnt :-), aber das tat meiner guten Stimmung kein Abbruch.

Fazit: ich bin -wenn nix ernsthaftes dazwischenkommt- nächstes Jahr wieder dabei und freue mich schon drauf! Ein fettes Dankeschön an die Organisatoren!

Hier noch ein paar Links:
Offizielle Webseite des Festivals
Bilder von Anja („rattenscharfe Photos“)

sowie auf meiner Facebookseite – hier gibt es auch ein paar weitere Bilder zu sehen.

 

 

LiedermachINGolstadt – Singer/Songwriter Abend im KiK (Ingolstadt) am 23.8.

Unter dem Motto „LiedermachINGolstadt“ findet am 23.8.2014 im KiK (Kunst-Werk im Klenzepark) ein Singer/Songwriter Abend statt. Es präsentieren sich drei unterschiedliche Liedermaching-Acts:

Der 22-jährige Straubinger Musiker Michael Wüllner formt aus der bayerischen Sprache ganz Unterschiedliches. Aus eigener Feder singt der junge Liedermacher über lustige aber auch ernste Themen, die er mit Gitarre und Mundharmonika begleitet.
Mit seinem ersten Programm hat er vor, es allen Mundartfreunden und Liebhabern der handgemachten Musik zu präsentieren.

Bild von Michael Wüllner
Michael Wüllner

Stevie Maine Band (Gießen) „Spannungsgeladener, treibender Gitarrensound, gepaart mit lyrischen Texten zwischen Aufbruchstimmung und Endzeitromantik!“ – Die größten Smash Hits von Stevie Maine, erweitert um Bongos/Cajon (Steffen Kollmann) und bluesige Westerngitarre (Felix Kästner).

Stevie Maine
Stevie Maine und Steffen Kollmann

Das Ingolstädter Acoustic-Pop-Duo Nanango besteht aus der Sängerin Corina Loib und dem Songschreiber Jochen Hirschinger (Gitarre, Gesang). Nanango steht für handgemachte Gitarrenmusik mit zweistimmigem Gesang. Sie sind die Lokalmatadore des Abends und bieten eine bunte Mischung aus bayrischen und englischen Songs. Das Duo hat in der Region bereits bei verschiedenen Veranstaltungen gespielt, zum Beispiel beim Ingolstädter Bürgerfest oder beim Hofgartenfest in Neuburg.

nanango-bwLocation:
Kunst-Werk im Klenzepark
Donaulände 5
85051 Ingolstadt
http://www.kunst-werk-ingolstadt.de
Weitere Informationen über die Künstler:
http://www.michael-wüllner.de
http://facebook.com/steviemainecrashpilot
http://www.nanango.de

Hier der Link zur Facebookveranstaltung:

https://www.facebook.com/events/704399039597141/

 

Nanango – mein erster Song mit bayrischem Text

ja, nach ca. 15 Jahren wohnhaft in Bayern habe ich meinen ersten Song mit bayrischem Text geschrieben, und der heisst auch noch Nanango. Wie ist es dazu gekommen ist- nun, da muss ich ein bisschen weiter ausholen:

Neben meinen Solo-Auftritten als Liedermacher trete ich ja des öfteren zusammen mit Sängerin Corina auf. Wir nennen uns schon seit einigen Jahren „Nanango“, haben auch eine eigene homepage. Nanango ist der Name einer kleinen Ortschaft in Australien, genauer gesagt in der Nähe von Brisbane. Hier wohnt eine Tante von Corina, die wir auch dort schon einmal besucht haben.

Nun, da wir schon öfters gefragt wurden, wie sich unser Bandname ausspricht (Nänängo), hatte ich schon länger die Idee, einen Song mit dem Namen zu schreiben. Dies hat es früher des öfteren gegeben, z.B. den Song Bad Religion von der Band Bad Religion, oder Iron Maiden von Iron Maiden. Nun, jetzt gibt es auch Nanango von Nanango, und wir hoffen, daß weniger Leute fragen werden, wie unser Bandname ausgesprochen wird 🙂

Nun, der Songtitel ist jetzt einigermaßen erklärt – aber was ist mit dem bayrischen Text? Wir haben mit Nanango schon seit einiger Zeit einige Songs mit bayrischen Texten dabei, zum Beispiel „Sommer in der Stadt“ von der Spider Murphy Gang oder  „S’ewge Lem“ von Claudia Koreck. Wir haben schon von einigen gesagt bekommen, daß Corinas Stimme bei den bayrischen Songs besonders gut klingt. Auch von den Publikumsreaktionen spürt man, daß diese Songs besonders gut ankommen. So hat mich der Ehrgeiz gepackt, als Nichtbayer einen Song mit bayrischem Text zu schreiben, natürlich mit bayrischer -sprich Corinas- Hilfe.

Lange Rede kurzer Sinn – hier ist das dazugehörige Video – ich hoffe euch gefällt es:

zum Youtube Clip (externer Link)